Im Grunde begann das Leben unserer Tochter ganz normal. Fast termingerecht kam Sie innerhalb von drei Stunden (vom Platzen der Fruchtblase zuhause bis zum Erblicken im Krankenhaus) zur Welt. Sie war eine Sternguckerin - die Hebamme meinte, dass diese etwas Besonderes sind, konnte es aber nicht genauer betiteln.
Die Geburt verlief reibungslos und es ging er gut. Sie war wie jedes Baby einfach nur wundervoll.
Nach der Geburt unseres Sohnes setzte dieser direkt noch im Kreißsaal seinen ersten Stuhlgang ab - das war bei der kleinen Dame nicht der Fall. Man hat sich da aber natürlich noch nichts gedacht.
Während der Zeit auf der Entbindungsstation wurde ich immer wieder gefragt, ob Sie nun schon Stuhlgang hatte, was ich immer verneinen musste. Sie schlaf sehr viel (worüber man zu Beginn ja eigentlich glücklich ist), trank eher mäßig und musste dazu geweckt werden. Aber die Schwestern waren sonst zufrieden mit Ihr.
Innerhalb der ersten zwei Tage dort wurde bereits mit Hilfe eines Fieberthermometers stimuliert - sprich man hat dadurch versucht durch einführen eines Fieberthermometers den Reflex zum Stuhlgang auszulösen. Bitte beachtet aber, dass dies durch medizinisches Personal erfolgte und nicht einfach so gemacht werden sollte!
Es kam einmal auch etwas Mekonium (erster Stuhlgang - auch schwarzes Kindspech genannt) und dadurch hieß es, können wir auch nach der Abschlussuntersuchung entlassen werden.
Für uns war zu dem Zeitpunkt noch alles gut und wir freuten uns an einem Samstag nach Hause gehen zu dürfen und unser Leben zu viert zu beginnen.
Alles was in diesem Blog gepostet wird, sind persönliche Erfahrungen und ersetzen keine medizinische Beratung.
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